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Bilder entstehen im Kopf - Gefühle breiten sich im Körper aus




Der Körper als Zugang zu den Gefühlen

Körperliche, seelische, spirituelle und soziale Erfahrungen sind in komplexer Form miteinander verbunden.
Denken und Handeln wird von unserem emotionalen Gedächtnis mitbestimmt.
Es ist sehr stark durch frühere soziale Erfahrungen geprägt, die Gefühlsspuren und innere Bildern hinterlassen haben.
Die Gefühle werden als körperliche Empfindungen erlebt, der Körper ist hierbei der "Resonanzboden" und bietet einen direkten Zugang zu unseren Gefühlen.
Die körperpsychotherapeutischen Methoden ermöglichen es uns, den eigenen Körper und damit auch die eigenen Gefühle bewusster und differenzierter wahrzunehmen, verstehen und akzeptieren zu können.
Sie hilft, den eigenen Körper und die Körpersignale zu verstehen und den Organismus als psychosoziale Einheit zu begreifen, die Bedeutung der eigenen Gefühle zu erkennen und den Kontakt zwischen der eigenen inneren Welt und der Welt der anderen Menschen zu gestalten.
Dieses setzt Veränderungs- und Heilungsprozesse in Gang, die zu befriedigenderen Beziehungen führen können.


Psychotherapeutische Heilhilfsmethoden und Techniken

Die Tiefenpsychologische Körpertherapie geht davon aus, dass die Einflüsse aus der eigenen Lebensgeschichte unbewusst wirken.
Probleme und Konflikte treten dann in Situationen auf, in denen wir an unerfüllte Bedürfnisse oder unbeantwortete Fragen erinnert werden.
So kann es passieren, dass wir uns in Situationen wiederfinden, in der wir uns so fühlen, wie früher als abhängiges Kind. Dann hindern uns erlernte Überlebensmuster, ausgebildet um uns vor zu viel Schmerz, Angst und Scham zu schützen, im Erwachsenenleben Beziehungen zu anderen Menschen im gesunden Sinne leben zu können.

Im sicheren Rahmen der Einzelarbeit können Lebenskonflikte bewusst, kindliche Anteile erlebt, Verletzungen gefühlt und Resonanz auf das Selbst neu erlebt werden. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Therapeutin und Klientin bietet die Möglichkeit, heilsame Erfahrungen machen zu können, um einen befriedigenden Umgang mit sich selbst und anderen zu erleben, auf emotionaler und physischer Ebene ein gesundes Leben zu ermöglichen.
Um die Sprache des Unbewussten sichtbar zu machen, arbeite ich mit kreativen Methoden und Techniken. Alle Arbeitsformen dienen der Wiederherstellung des psychovegetativen Gleichgewichts und sind den Erfordernissen des individuellen Entwicklungsprozesses angepasst und basieren auf freiwilliger Basis.

  • Arbeit mit inneren Bildern
  • Körperkontaktarbeit und Berührung
  • Fantasiereisen
  • Körperwahrnehmung, Bewegungs- und Ausdrucksarbeit
  • Resonanz und Resonanzerfahrung
  • Körperbezogene Imaginative Bewegungstherapie
  • Beziehungsförderung zwischen Therapeutin und Klientin
  • innere Repräsentanzen: "inneres Kind", "innere Mutter", "innerer Vater"
  • Elemente aus Bewegungs- und Systemischen Therapien
  • Entspannungsmethoden und Gespräch




    Die Klientin trägt bei der Ausführung der Heilhilfsmethoden die Verantwortung für sich selbst. Das therapeutische Angebot setzt Veränderungsprozesse in Gang, die ausdrücklich Anregungen und Hilfestellungen im Sinne der Körperorientierten Selbsterfahrung sind. Als Körpertherapeutin bin ich nicht weisungsbefugt und hege keinen Heilanspruch. Es handelt sich nicht um eine Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetz, sondern soll als Lernfeld und Anregung für Veränderung dienen. Die Körpertherapie schult die eigene Wahrnehmung und fördert die Integration von Gefühlen in das eigene Erleben und erwachsene Selbst. Sie arbeitet ausdrücklich präventiv.


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